„bestenfalls alles“ – Lesung von Tania Witte

Die Berliner Schriftstellerin und Spoken-Word-Performerin Tania Witte stellt im Lesbisch Schwulen Kulturhaus ihre Berliner Stadtgeschichten vor. Die Trilogie („beziehungsweise liebe“, „leben nebenbei“ und „bestenfalls alles“) erzählt von der Suche nach der eigenen Identität, der Sehnsucht nach Liebe und dem Balancieren auf nicht-normativen Lebensentwürfen. Der Weg führt von Berlin nach Johannisburg, von Ingolstadt nach Friedrichshafen und von dort aus, vielleicht, zurück nach Berlin.

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Foto (c) Reinhard Simon