Queere Generationendialoge

im LSKH

November 2019 — März 2020Veranstaltungen zur queeren, lesbischen, schwulen Geschichte und Zukunft des LSKHVeranstaltungen zur queeren, lesbischen, schwulen Geschichte und Zukunft des LSKH

Wer die Geschichte(n) kennt, kann die Gegenwart begreifen und die Zukunft gestalten.

In diesem Jahr jähren sich die Ereignisse um das Stonewall Inn in New York zum 50. Mal – ein einschneidender Moment für die Emanzipations- und Anerkennungsgeschichte von LSBT*IQ-Menschen und ihren Kampf um Gleichbehandlung und Anerkennung. Doch nicht nur große Ereignisse formen die Gegenwart für LSBT*IQ-Menschen, auch die lokalen Geschichten, die (Über-)Lebensstrategien von hier lebenden Menschen sowie die gesetzlichen und politischen Auseinandersetzungen in Frankfurt und Hessen sind und waren bestimmend. Die Bewahrung und Wahrnehmung der eigenen lokalen Geschichten sind dabei von großer Relevanz, um aus der Geschichte zu lernen und Errungenschaften und Veränderungen zu erkennen.

Der intergenerative Austausch im LSKH soll der Zugang zu unterschiedlichen Erfahrungen und Hintergründen öffnen und die Zusammenarbeit und Vernetzung innerhalb der LSBT*IQ-Community und darüber hinaus fördern. Das LSKH hat sich mit seiner Gründung im Jahr 1991 zu einer festen Instanz in der lesbisch-schwulen Kultur Frankfurts und Umgebung entwickelt. Das hier angesiedelte „Lesbenarchiv“ des LLL e.V. ist das umfangreichste Archiv lesbischer Geschichte und Frauengeschichte in Frankfurt. So kommen im LSKH verschiedene Generationen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*, intergeschlechtlichen und queeren Personen zusammen.

Die Veranstaltungsreihe “Queere Generationendialoge” macht mit vielfältigen Formaten die Erfahrungen und Strategien zum Abbau von Diskriminierung zugänglich und Geschichten intersektional sichtbar — um gemeinsam diskriminierungsfreie und vielfältige Zukunft von und für LSBT*IQ-Menschen zu gestalten:

 

Queering Families?!

queering family im lskh 2019

Ob Wahlfamilie oder Regenbogenfamilie, im Wohnprojekt oder Reihenhaus, in polyamourösen, monogamen oder freundschaftlichen Beziehungen, mit Kindern oder kinderlos glücklich – queeres (Familien-)Leben ist heute vielfältig! Zugleich hält die hetero- und cisnormative Welt nach wie vor Herausforderungen bereit. Persönliche Impulse von Personen, die Familie queeren, und anschließender Austausch laden ein, Fragen zu stellen, Antworten zu suchen, Erfahrungen zu teilen, sich bewegen zu lassen, Solidarität zu bekunden, Denkbarrieren zu überwinden, Inspiration mitzunehmen und Allianzen zu bilden.

Samstag, den 16. November 2019 von 11-16 Uhr

mehr Infos: lskh.de/Veranstaltung/queering-family/

 

 

Das LSKH — eine schwul, lesbisch, queere Geschichte

Mit einer Ausstellung fangen wir an, die schwule, lesbische und queere Vergangenheit der fast 30 Jahre LSKH zu erzählen. Denn wer die Geschichte(n) kennt, kann die Gegenwart begreifen und die Zukunft gestalten. Die Ausstellungseröffnung ist der Auftakt, um in einen Austausch der Generationen zu treten: Wir wollen auf die schwul-lesbische Tradition aufbauen und sie mit einer Trans* und queeren Perspektive in einen Dialog bringen.

Ausstellungseröffnung: 25. Januar 2020

 

 

Queere Körper – Politisierung der Vielfalt statt neoliberale Selbstgeißelung

Eine praktische körperpolitische Reihe im Frühjahr 2020. Auf vielfältige Weise widmen wir uns der Ebene unserer Körper, die sich im Spannungsfeld zwischen Politiken und Selbstwahrnehmung bewegen. Euch erwartet ein thematischer Einstieg mit Kunstausstellung, Soundperformance und Barabend, Workshops zu experimentellem Tanz und Voguing sowie ein Wochenendkurs zur Selbstbehautung und Selbstschutz. Als Rahmenprogramm besteht die Möglichkeit, gemeinsam regelmäßig ACEM-Meditation auszuüben.

Frühjahr 2020

 

————————————————————————————

mehr Infos folgen unter:
lskh.de/queere-generationendialoge
facebook.com/lskhfrankfurt/
Kontakt: lllinfo@gmx.de
Lesbisch-Schwules Kulturhaus (LSKH), Klingerstraße 6, 60313 Frankfurt — U Konstablerwache

 

Logo Antidiskiminierungsstelle Programm Vielfalt schätzen

 

Vom Kachelladen zum Regenbogenmosaik. Ausstellungseröffnung am 25.01.2020 ab 15 Uhr

Das LSKH: eine lesbisch, schwule, queere Geschichte

Das Lesbisch Schwule Kulturhaus (LSKH) blickt auf eine fast 30-jährige Geschichte zurück. Von Anfang an war das LSKH ein zentraler Baustein der Frankfurter schwul-lesbischen Community und es ist viel passiert im Haus in der Klingerstraße: Der Frankfurter CSD nahm direkt vor unserer Haustür seinen Anfang. Viele Frankfurter Schwule und Lesben trafen und treffen sich bei dem damals wöchentlich stattfindenden Brunch von Emanzipation, den Tanztees des Lescafés oder der beliebten Silvesterparty. Seit den 90ern ist auch das Frankfurter Lesbenarchiv im Haus angesiedelt und stellt einen wichtigen Ort für die Dokumentation der lokalen lesbischen Bewegungsgeschichte dar.

Mit der Ausstellung „vom Kachelladen zum Regenbogenmosaik – das LSKH: eine lesbisch, schwule, queere Geschichte“ wollen wir anfangen unsere schwule, lesbische und queere Vergangenheit zu erzählen. Denn wer die Geschichte(n) kennt, kann die Gegenwart begreifen und die Zukunft gestalten. Bei der Ausstellungseröffnung werden wir dann in einen Austausch der Generationen treten. Hierbei wollen wir auf die schwul-lesbische Tradition aufbauen und mit einer Trans* und queeren Perspektive in einen Dialog bringen. Mit der Ausstellung setzen wir einen Auftakt für weitere queere Generationendialoge.

 

Vom Kachelladen zum Regenbogenmosaik

Vernissage

am Samstag, den 25. Januar 2020 ab 15 Uhr

von 16 – 18 Uhr intergenerationaler Dialog

anschließend Barabend

 

Öffnungszeiten der Ausstellung

Sonntag, 2.2.2020 von 12 – 16 Uhr

Montag, 10.2.2020 von 16 – 20 Uhr

 

Finissage

Freitag, 14.2.2020 von 18 – 21 Uhr,  anschließend Barabend

 

 

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Queere Generationendialoge im LSKH“, November 2019 — Mai 2020

mehr Infos:
lskh.de/queere-generationendialoge
facebook.de/lskhfrankfurt

Kontakt: lllinfo@gmx.de

Lesbisch-Schwules Kulturhaus (LSKH), Klingerstraße 6, 60313 Frankfurt — U Konstablerwache

 

 

Logo Antidiskiminierungsstelle Programm Vielfalt schätzen

Mitmachplenum am 27.01.2020 von 19 – 21 Uhr

Das LSKH ist ein Raum, den viele Menschen gemeinsam gestalten — offen für ein vielfältiges Programm. Hierbei sollen die lesbisch-schwule Tradition aufblühen und gleichzeitig tans*-Themen und queere Anliegen verstärkt Einzug halten.

Wenn du Lust hast dich einzubringen, einen Raum für deine queere Gruppe suchst oder einfach das LSKH kennenlernen willst, dann komm zum Mitmachplenum:

Montags 19 – 21 Uhr, alle 6 Wochen. Nächster Termin: 27.01.2020.

 

Das LSKH
  • ist ein unkommerzieller Ort an der Konstablerwache für alle Lesben, Schwule, Trans*, Inter* und Queers
  • bietet politisches und kulturelles Programm mit Workshops, Schreibcafés, Lesungen, Filmvorführungen, Diskussionsveranstaltungen und Barabenden
  • beherbergt verschiedene selbstorganisierte Gruppen nd das umfangreiche Lesbenarchiv mit Büchern und DVDs

Jeden 1. Sonntag im Monat LesCafé ab 16 Uhr

Jeden 1. Sonntag im Monat – von 16:00 bis 19:30 Uhr

Jeden Sonntag von 16 – 19.30 Uhr gibt es im LesCafé die Möglichkeit, bei Kaffee, Tee, Kuchen oder Herzhaftem lesbische Frauen zu treffen, zu klönen, zu diskutieren, zu flirten oder zu spielen.

Hier kannst du einfach spontan vorbeischauen oder dich mit deinen Freundinnen treffen. Spielerinnen sind immer willkommen, sei es für eine Runde Billard, zum Doppelkopf oder zu Gesellschafts- und Brettspielen.

Das LesCafé wird ehrenamtlich betrieben. Wer Lust hat, sich im Café zu engagieren, ist herzlich eingeladen, das Team zu unterstützen, z.B. durch Thekendienste oder indem du Kuchen oder Herzhaftes beisteuerst oder bei einer der zahlreichen kleineren Veranstaltungen mithilfst. Auch Ideen sind immer willkommen.

 

Ausstellung ist geöffnet am Sonntag, 02.02.2020 von 12 – 16 Uhr

Vom Kachelladen zum Regenbogenmosaik.

Das LSKH: eine lesbisch, schwule, queere Geschichte

Das Lesbisch Schwule Kulturhaus (LSKH) blickt auf eine fast 30-jährige Geschichte zurück. Von Anfang an war das LSKH ein zentraler Baustein der Frankfurter schwul-lesbischen Community und es ist viel passiert im Haus in der Klingerstraße: Der Frankfurter CSD nahm direkt vor unserer Haustür seinen Anfang. Viele Frankfurter Schwule und Lesben trafen und treffen sich bei dem damals wöchentlich stattfindenden Brunch von Emanzipation, den Tanztees des Lescafés oder der beliebten Silvesterparty. Seit den 90ern ist auch das Frankfurter Lesbenarchiv im Haus angesiedelt und stellt einen wichtigen Ort für die Dokumentation der lokalen lesbischen Bewegungsgeschichte dar.

Mit der Ausstellung „vom Kachelladen zum Regenbogenmosaik – das LSKH: eine lesbisch, schwule, queere Geschichte“ wollen wir anfangen unsere schwule, lesbische und queere Vergangenheit zu erzählen. Denn wer die Geschichte(n) kennt, kann die Gegenwart begreifen und die Zukunft gestalten. Bei der Ausstellungseröffnung werden wir dann in einen Austausch der Generationen treten. Hierbei wollen wir auf die schwul-lesbische Tradition aufbauen und mit einer Trans* und queeren Perspektive in einen Dialog bringen. Mit der Ausstellung setzen wir einen Auftakt für weitere queere Generationendialoge.

Vom Kachelladen zum Regenbogenmosaik

Öffnungszeiten der Ausstellung

Sonntag, 2.2.2020 von 12 – 16 Uhr

Montag, 10.2.2020 von 16 – 20 Uhr

 

Finissage

Freitag, 14.2.2020 von 18 – 21 Uhr,  anschließend Barabend

 

 

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Queere Generationendialoge im LSKH“, November 2019 — Mai 2020

mehr Infos:
lskh.de/queere-generationendialoge
facebook.de/lskhfrankfurt

Kontakt: lllinfo@gmx.de

Lesbisch-Schwules Kulturhaus (LSKH), Klingerstraße 6, 60313 Frankfurt — U Konstablerwache

 

 

Logo Antidiskiminierungsstelle Programm Vielfalt schätzen

Ausstellung ist geöffnet am Montag, den 10.02. von 16 – 20 Uhr

Vom Kachelladen zum Regenbogenmosaik.

Das LSKH: eine lesbisch, schwule, queere Geschichte

Das Lesbisch Schwule Kulturhaus (LSKH) blickt auf eine fast 30-jährige Geschichte zurück. Von Anfang an war das LSKH ein zentraler Baustein der Frankfurter schwul-lesbischen Community und es ist viel passiert im Haus in der Klingerstraße: Der Frankfurter CSD nahm direkt vor unserer Haustür seinen Anfang. Viele Frankfurter Schwule und Lesben trafen und treffen sich bei dem damals wöchentlich stattfindenden Brunch von Emanzipation, den Tanztees des Lescafés oder der beliebten Silvesterparty. Seit den 90ern ist auch das Frankfurter Lesbenarchiv im Haus angesiedelt und stellt einen wichtigen Ort für die Dokumentation der lokalen lesbischen Bewegungsgeschichte dar.

Mit der Ausstellung „vom Kachelladen zum Regenbogenmosaik – das LSKH: eine lesbisch, schwule, queere Geschichte“ wollen wir anfangen unsere schwule, lesbische und queere Vergangenheit zu erzählen. Denn wer die Geschichte(n) kennt, kann die Gegenwart begreifen und die Zukunft gestalten. Bei der Ausstellungseröffnung werden wir dann in einen Austausch der Generationen treten. Hierbei wollen wir auf die schwul-lesbische Tradition aufbauen und mit einer Trans* und queeren Perspektive in einen Dialog bringen. Mit der Ausstellung setzen wir einen Auftakt für weitere queere Generationendialoge.

Vom Kachelladen zum Regenbogenmosaik

Öffnungszeiten der Ausstellung

Sonntag, 2.2.2020 von 12 – 16 Uhr

Montag, 10.2.2020 von 16 – 20 Uhr

 

Finissage

Freitag, 14.2.2020 von 18 – 21 Uhr,  anschließend Barabend

 

 

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Queere Generationendialoge im LSKH“, November 2019 — Mai 2020

mehr Infos:
lskh.de/queere-generationendialoge
facebook.de/lskhfrankfurt

Kontakt: lllinfo@gmx.de

Lesbisch-Schwules Kulturhaus (LSKH), Klingerstraße 6, 60313 Frankfurt — U Konstablerwache

 

 

Logo Antidiskiminierungsstelle Programm Vielfalt schätzen

Finissage am Freitag, 14.02.2020 von 18 – 21 Uhr

Vom Kachelladen zum Regenbogenmosaik.

Das LSKH: eine lesbisch, schwule, queere Geschichte

Finissage und anschließend queerer Barabend

Das Lesbisch Schwule Kulturhaus (LSKH) blickt auf eine fast 30-jährige Geschichte zurück. Von Anfang an war das LSKH ein zentraler Baustein der Frankfurter schwul-lesbischen Community und es ist viel passiert im Haus in der Klingerstraße: Der Frankfurter CSD nahm direkt vor unserer Haustür seinen Anfang. Viele Frankfurter Schwule und Lesben trafen und treffen sich bei dem damals wöchentlich stattfindenden Brunch von Emanzipation, den Tanztees des Lescafés oder der beliebten Silvesterparty. Seit den 90ern ist auch das Frankfurter Lesbenarchiv im Haus angesiedelt und stellt einen wichtigen Ort für die Dokumentation der lokalen lesbischen Bewegungsgeschichte dar.

Mit der Ausstellung „vom Kachelladen zum Regenbogenmosaik – das LSKH: eine lesbisch, schwule, queere Geschichte“ wollen wir anfangen unsere schwule, lesbische und queere Vergangenheit zu erzählen. Denn wer die Geschichte(n) kennt, kann die Gegenwart begreifen und die Zukunft gestalten. Bei der Ausstellungseröffnung werden wir dann in einen Austausch der Generationen treten. Hierbei wollen wir auf die schwul-lesbische Tradition aufbauen und mit einer Trans* und queeren Perspektive in einen Dialog bringen. Mit der Ausstellung setzen wir einen Auftakt für weitere queere Generationendialoge.

 

Öffnungszeiten der Ausstellung:Vom Kachelladen zum Regenbogenmosaik

Sonntag, 2.2.2020 von 12 – 16 Uhr

Montag, 10.2.2020 von 16 – 20 Uhr

Freitag, 14.2.2020 von 18 – 21 Uhr, Finissage und anschließend queerer Barabend

 

 

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Queere Generationendialoge im LSKH“, November 2019 — Mai 2020

mehr Infos:
lskh.de/queere-generationendialoge
facebook.de/lskhfrankfurt

Kontakt: lllinfo@gmx.de

Lesbisch-Schwules Kulturhaus (LSKH), Klingerstraße 6, 60313 Frankfurt — U Konstablerwache

 

 

Logo Antidiskiminierungsstelle Programm Vielfalt schätzen

Queerer Barabend am 14.02.2020 ab 20 Uhr

Der queere Barabend für die queere Community in Frankfurt und Umgebung

Das LSKH bietet für die Community einen in Frankfurt einmaligen unkommerziellen Ort, an dem sich alle Farben des Spektrums tummeln können. Letztes Jahr ist bereits vieles in Bewegung gekommen und wir wollen nicht nachlassen: das LSKH soll zu einem Ort werden, der von einer Vielzahl von Menschen gemeinsam gestaltet wird und ein vielfältiges Programm und Infrastruktur bietet. Die lesbisch-schwule Tradition soll aufblühen. Ebenso sollen Trans*-Themen und andere queere Gruppen und Anliegen verstärkt Einzug halten. Also kommt vorbei und bringt eure Freund_innen mit! Wir freuen uns auf euch!

Jeden zweiten Freitag in jedem geraden Monat ab 20 Uhr!

 

Queere Körper – Politisierung der Vielfalt statt neoliberale Selbstgeißelung

Eine praktische Reihe der queeren Generationendialoge im Lesbisch-Schwulen Kulturhaus / März & April 2020

Auf vielfältige Weise widmen wir uns der Ebene unserer Körper, die sich im Spannungsfeld zwischen Politiken und Selbstwahrnehmung bewegen. Euch erwartet ein thematischer Einstieg mit Kunstausstellung, Soundperformance und Barabend, Workshops zu experimentellem Tanz und Voguing sowie ein Wochenendkurs zur Selbstbehautung und Selbstschutz. Als Rahmenprogramm besteht die Möglichkeit, gemeinsam ACEM-Meditation kennenzulernen.

 

 

PROGRAMM

 

Vernissage  – 21. März 2020

Einstieg in die Themenreihe – 19.30 Uhr

Barabend mit soundperformance von Cat Woywood – 21 Uhr

Ausstellungseröffnung: _somebody von Adina Schinauer / Cat Woywood / Lucine Moschref / Tristan_Marie Biallas

 

Queer Rebel – Selbstverteidigung und Selbstbehauptung

03.- 05. April 2020

Für viele von uns gehört es zum Alltag mit Diskriminierungen und anderen Formen von Gewalt umgehen zu müssen. Sich zu wehren ist manchmal schwer. Wir wollen euch deshalb einladen, mal verspielt und mal ernst, verschiedene Möglichkeiten auszuprobieren, die dabei helfen können Angsträume zu durchbrechen. In dem Workshop werden neben Übungen zur Selbstbehauptung auch einfach zu erlernende Techniken der Selbstverteidigung vermittelt.

Sogenannte körperliche Fitness ist keine Voraussetzung, bequeme Kleidung ist sinnvoll.

Begrenzte Plätze; bitte bis zum 1. April anmelden.

Simo* Wörmann, JG 1973, nicht-binär/ divers, Weiss, abled, gibt seit vielen Jahren immer mal wieder Selbstbehauptungs- und Selbstverteidigungskurse für FLTI und sich nicht-binär verortene Menschen

 

 

Tanz und Bewegung – „sich in Bewegungen fallen lassen“

18. April 2020

Der Workshop richtet sich an alle Queers, die Lust haben auf Körpererfahrung und Bewegung im Raum mit sich und anderen. Elemente aus zeitgenössischem Tanz und spielerische Übungen in der Gruppe bilden die Grundlage für ein gemeinsames Sich-Ausprobieren, ohne Voraussetzungen und Normierungen.

Begrenzte Plätze; bitte bis zum 15. April anmelden.

On request, this dance-workshop will be held in english with german second-row-translation. Please contact us some days before the workshop. For more information in english visit us online.

 

 

Voguing. Offenes Treffen der LSKH-Voguing-Gruppe

25./ 26. April 2020

Was ist Voguing, woher kommt dieser Tanzstil, wieso heißt er so……alles Fragen, die ihr in diesem Workshop beantwortet bekommt. Natürlich werdet ihr Voguing nicht nur verbal, sondern auch in Bewegung erleben. Ihr werdet die Grundbewegungen der 3 verschiedenen Voguing Kategorien kennenlernen, sie üben und variieren und am Schluss zu einer kleinen Choreographie zusammensetzen.

Begrenzte Plätze; bitte bis zum 22.4. anmelden.

In Kooperation mit dem Verein zur Förderung urbaner Tanzkultur

On request, this dance-workshop will be held in english with german second-row-translation. Please contact us some days before the workshop. For more information in english visit us online.

 

 

Rahmenprogramm: ACEM-Meditation an der VHS Frankfurt

11./12./31. März 2020

 

 

Finissage beim queeren Barabend

12. Juni 2020 – ab 21 Uhr

Gruppen im LSKH

Die verschiedensten Gruppen und Vereine nutzen das Haus für regelmäßige Treffen und Veranstaltungen. Eigeninitiative ist gefragt. Im LSKH treffen sich Selbsthilfegruppen sowie politisch oder gesellschaftlich motivierte Gruppen, es werden kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen oder Theateraufführungen veranstaltet.

Wir stellen hier unsere regelmäßigen Nutzer vor: LSKH-GRUPPEN